Schüßler Salze

Im Jahre 1873 veröffentlichte W.H. Schüßler den Artikel „Eine abgekürzte homöopathische Therapie“, in dem er darlegte, dass man nur mit 12 organischen Stoffen wie Ferrum Phosphoricum oder Magnesium Phosphoricum genauso gut wie mit umfangreichen homöopathischen Arzneimittelrepertoire therapieren könne. Diese 12 Schüßlerschen Funktionsmittel wurden später um 12 biochemische Ergänzungsmittel sowie 11 biochemische Salben erweitert.

Obwohl er homöopathische Potenzen verwendete (D3,D6,D12), bezeichnete Schüßler sein Verfahren nicht als homöopathisch sondern als biochemisch, da es sich nicht auf das Ähnlichkeitsprinzip, sondern auf die physiologisch-chemische Vorgänge des menschlichen Organismus gründe. Die Therapie besteht darin, im Krankheitsfall ein Defizit an anorganischen Stoffen medikamentös zu substituieren. Unter Substitution wird hier keine nennenswerte materielle verstanden, sondern ein Reiz, der die Zelle befähigt die lebenden lebenswichtigen Salze wieder vermehrt aus der Nahrung vermehrt aufzunehmen. 

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