Gua Sha Massage

Gua bedeutet „Schaben“ als Tätigkeit und Sha beschreibt das äußere, sichtbare Zeichen von gestauten Körpersäften und Qi. Die Gua Sha-Methode ist eine lokale Hautreizung durch Schaben oder Kratzen mit einem flachen, breiten Gegenstand wie einer Münze, einem Löffel oder dem Wasserbüffelhorn. Man reibt hierbei über den schmerzenden Muskeln (meist im Schulter- und Nackenbereich) in eine Richtung fest über die Haut. Gua Sha empfiehlt sich also insbesondere an kleinen oder unebenen Hautarealen, die mit dem Schröpfkopf nicht erreichbar sind.

Anwendungsgebiete:

Bei Erkältungen auch mit Fieber, Husten, Atemnot, Bronchitis, Asthma, Emphysem, Verklebungen in Bindegewebe und Muskulatur, Muskel und Bänderverletzungen, Steifheit, Kopfschmerzen, Migräne, Fibromyalgie, Lähmungen, Muskelatrophie und anderen orthopädischen Störungen. 

 

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